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Rauenberg
Land: Deutschland
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Einwohner: ca. 8.700
Erwähnung: 1303 n. Chr. (als Ruhenberg)
Höhenlage: 132 m ü. NHN
Entfernung zur nächsten Großstadt: Heidelberg (ca. 15 km), Karlsruhe (ca. 40 km), Mannheim (ca. 35 km)
Anzahl Campingplätze: Keine direkt im Ort, Wohnmobilstellplätze in den Nachbarstädten (z.B. Wiesloch, Walldorf), Campingplätze am nahen St. Leoner See (ca. 8 km)
Nächster Flughafen: Mannheim City (ca. 35 km), Stuttgart (ca. 90 km), Frankfurt am Main (ca. 105 km)
Postleitzahl (PLZ): 69231
Kfz-Kennzeichen: HD
Telefonvorwahl: +49 6222
Lage: Im südlichen Rhein-Neckar-Kreis, an der Nahtstelle von Kraichgauer Hügelland und Oberrheinischer Tiefebene
Reisezeit: Mai bis November (ideal zur Weinsaison, Winzerkerwe im Oktober, Portugieserfest im September)
Besonderheit: Bekannte Weinstadt (größtes Rebland im Rhein-Neckar-Kreis), Winzermuseum im historischen Schloss, Kirche St. Peter und Paul („Dom des Angelbachtals“), Tongrube „Unterfeld“ (weltberühmte Fossilienfundstätte der ältesten Kolibris), Schloss Rotenberg
Inmitten der sanft geschwungenen Hügelketten des Kraichgaus und direkt an der Schnittstelle zur sonnenverwöhnten Rheinebene empfängt Sie die Weinstadt Rauenberg als traditionsreiches und idyllisches Kleinod der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Geschichte des Ortes ist seit Jahrhunderten untrennbar mit dem Weinbau verbunden. Mit rund 250 Hektar Rebfläche verfügt die aus den drei Stadtteilen Rauenberg, Rotenberg und Malschenberg bestehende Gemeinde über das größte zusammenhängende Weinareal im gesamten Rhein-Neckar-Kreis. Diese tiefe Verwurzelung spiegelt sich nicht nur im Landschaftsbild wider, sondern wird auch im bekannten Winzermuseum im ehemaligen herrschaftlichen Schloss lebendig gehalten, das Besuchern die historische Wein- und Handwerkskultur der Region anschaulich näherbringt.
Das architektonische Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Pfarrkirche St. Peter und Paul, die aufgrund ihrer monumentalen Ausmaße und prachtvollen Architektur im Volksmund ehrfürchtig als „Dom des Angelbachtals“ bezeichnet wird. Doch Rauenberg genießt weit über die regionalen Grenzen hinaus wissenschaftlichen Weltruf aus einem ganz anderen Grund: In der nahegelegenen, ehemaligen Tongrube „Unterfeld“ stießen Forscher auf spektakuläre Fossilienfunde. Die dort entdeckten, über 30 Millionen Jahre alten Versteinerungen von Ur-Kolibris gelten in der Paläontologie als die ältesten Nachweise dieser Vogelart weltweit und machen die Gemeinde zu einem bedeutenden Fixpunkt der Naturgeschichte.
Abseits der geschichtlichen und wissenschaftlichen Pfade lädt Rauenberg zu entspanntem Genuss und aktiver Erholung ein. Das milde Klima des Kraichgaus lässt hervorragende Weine gedeihen, die in den zahlreichen gemütlichen Besenwirtschaften, bei Weinwanderungen oder den traditionellen Festen wie der Winzerkerwe im Oktober verkostet werden können. Für Naturbegeisterte bietet das gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz durch die Weinberge, vorbei am Naherholungsgebiet Pfannwaldsee, perfekten Raum zur Entschleunigung. Rauenberg verbindet den herzlichen, genussorientierten Charakter eines badischen Weindorfs meisterhaft mit internationaler Forschungsgeschichte und hoher Lebensqualität im Grünen.
Rauenberg
Land: Deutschland
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Einwohner: ca. 8.700
Erwähnung: 1303 n. Chr. (als Ruhenberg)
Höhenlage: 132 m ü. NHN
Entfernung zur nächsten Großstadt: Heidelberg (ca. 15 km), Karlsruhe (ca. 40 km), Mannheim (ca. 35 km)
Anzahl Campingplätze: Keine direkt im Ort, Wohnmobilstellplätze in den Nachbarstädten (z.B. Wiesloch, Walldorf), Campingplätze am nahen St. Leoner See (ca. 8 km)
Nächster Flughafen: Mannheim City (ca. 35 km), Stuttgart (ca. 90 km), Frankfurt am Main (ca. 105 km)
Postleitzahl (PLZ): 69231
Kfz-Kennzeichen: HD
Telefonvorwahl: +49 6222
Lage: Im südlichen Rhein-Neckar-Kreis, an der Nahtstelle von Kraichgauer Hügelland und Oberrheinischer Tiefebene
Reisezeit: Mai bis November (ideal zur Weinsaison, Winzerkerwe im Oktober, Portugieserfest im September)
Besonderheit: Bekannte Weinstadt (größtes Rebland im Rhein-Neckar-Kreis), Winzermuseum im historischen Schloss, Kirche St. Peter und Paul („Dom des Angelbachtals“), Tongrube „Unterfeld“ (weltberühmte Fossilienfundstätte der ältesten Kolibris), Schloss Rotenberg
Inmitten der sanft geschwungenen Hügelketten des Kraichgaus und direkt an der Schnittstelle zur sonnenverwöhnten Rheinebene empfängt Sie die Weinstadt Rauenberg als traditionsreiches und idyllisches Kleinod der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Geschichte des Ortes ist seit Jahrhunderten untrennbar mit dem Weinbau verbunden. Mit rund 250 Hektar Rebfläche verfügt die aus den drei Stadtteilen Rauenberg, Rotenberg und Malschenberg bestehende Gemeinde über das größte zusammenhängende Weinareal im gesamten Rhein-Neckar-Kreis. Diese tiefe Verwurzelung spiegelt sich nicht nur im Landschaftsbild wider, sondern wird auch im bekannten Winzermuseum im ehemaligen herrschaftlichen Schloss lebendig gehalten, das Besuchern die historische Wein- und Handwerkskultur der Region anschaulich näherbringt.
Das architektonische Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Pfarrkirche St. Peter und Paul, die aufgrund ihrer monumentalen Ausmaße und prachtvollen Architektur im Volksmund ehrfürchtig als „Dom des Angelbachtals“ bezeichnet wird. Doch Rauenberg genießt weit über die regionalen Grenzen hinaus wissenschaftlichen Weltruf aus einem ganz anderen Grund: In der nahegelegenen, ehemaligen Tongrube „Unterfeld“ stießen Forscher auf spektakuläre Fossilienfunde. Die dort entdeckten, über 30 Millionen Jahre alten Versteinerungen von Ur-Kolibris gelten in der Paläontologie als die ältesten Nachweise dieser Vogelart weltweit und machen die Gemeinde zu einem bedeutenden Fixpunkt der Naturgeschichte.
Abseits der geschichtlichen und wissenschaftlichen Pfade lädt Rauenberg zu entspanntem Genuss und aktiver Erholung ein. Das milde Klima des Kraichgaus lässt hervorragende Weine gedeihen, die in den zahlreichen gemütlichen Besenwirtschaften, bei Weinwanderungen oder den traditionellen Festen wie der Winzerkerwe im Oktober verkostet werden können. Für Naturbegeisterte bietet das gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz durch die Weinberge, vorbei am Naherholungsgebiet Pfannwaldsee, perfekten Raum zur Entschleunigung. Rauenberg verbindet den herzlichen, genussorientierten Charakter eines badischen Weindorfs meisterhaft mit internationaler Forschungsgeschichte und hoher Lebensqualität im Grünen.
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